Alles über IP-Telefonanlagen und VoIP · VoIP-Telefonie Glossar

VoIP-Telefonie Glossar

Hier haben wir eine Sammlung der häufigsten Begriffe zum Thema Voice over IP zusammen getragen und erklärt.

A wie ATA Analoger Telefonadapter

Agent: Ein Mitarbeiter welcher im Telefonservice eines Unternehmens eingesetzt wird.
Alcatel: Französisches Unternehmen welches unter anderem VoIP-Telefone herstellt.
Analog: Gebräuchlich für analoge Signalübertragung in der Telefonie. Analoge Telefonie wurde in Deutschland, Mitte der 1990er Jahre weitgehend durch digitales ISDN ersetzt. In vielen Ländern sind analoge Telefonleitungen aber noch gebräuchlich.
Anruf: Der Versuch ein Telefongespräch etablieren.
Anrufbeantworter: Software, im Englischen als Mailbox oder Inbox bezeichnet, welche Anrufe automatisch annimmt und dem Anrufer die Möglichkeit bietet eine Sprachnachricht zu hinterlassen. Diese wird aufgenommen und kann im Nachhinein vom Angerufenen abgehört werden.
Anrufer-Kennung: Im Englischen als Caller ID bezeichnet. Dient zur Identifizierung von Telefonen. Wird meist als Kombination von Name und Nummer gesendet und wird bei einem Anruf auf dem Display des Angerufenen angezeigt.
Anwendungen: Asterisk-Anwendungen bieten die Möglichkeit bestimmte Programmabläufe für bestimmte Szenarien auf bestimmte interne und externe Nummern zu legen. Ein Anruf auf diese Nummer startet die Anwendung.
Appliance: Gebräuchlicher Ausdruck für Hardware auf der Telefonie-Software installiert wurde und die somit ein Hardware-Telefonsystem oder Telefonie-Server zur Verfügung stellt. Außerdem, frühere Bezeichnung für AskoziaPBX Hardware-Systeme, die heute als Telephony Server bezeichnet werden.
AskoziaPBX: Die intuitivste Software-Telefonanlage der Welt.
Asterisk: Eine freie Computer-Software die viele Funktionalitäten einer Telefonanlage bietet.
Analoger Telefonadapter (ATA): Ein Gerät welches verwendet wird um analoge Geräte in eine VoIP-Umgebung einzubinden indem es analoge Signale in IP-Pakete umwandelt.
Ausgehend: Anrufe die das interne Netzwerk verlassen und in die Außenwelt führen.
Automatische Anrufabwicklung: Im Englischen als Automatic Call Distribution (ACD) bezeichnet. Ein ACD-System nimmt Anrufe automatisch an und verteilt sie an bestimmte Mitarbeiter eines Unternehmens, so dass eine bestmögliche Abwicklung der eingehenden Gespräche gewährleistet wird. Dabei werden einzelnen Mitarbeitern oder Mitarbeitergruppen Ziffern der Telefontastatur zugeteilt, die vom Anrufer gewählt werden können.

B wie BLF Belegtlampenfelder

Bandbreite: Definierte Größe in der Signalverarbeitung. Dient zur Beschreibung von Übertragungsleistungen. Für IP-Telefonie werden ca. 100 KBit/Sekunde Upload und Download pro bestehendem Gespräch benötigt.
Basic Rate Interface (BRI): Bezeichnet einen Basisanschluss der ISDN-Technik, der in Deutschland gebräuchlich ist als Anlagen- oder Mehrgeräteanschluss.
Benachrichtigungen: Im Englischen als Notifications bezeichnet, wird häufig als Oberbegriff für unterschiedliche Arten von Systemmitteilungen genutzt wie bsw. für verpasste Anrufe oder eingegangene Sprachnachrichten.
Besetzt: SIP-Status der ausgegeben werden kann, wenn ein Telefon angerufen wird, welches bereits in einem Gespräch [verwickelt -> entfernen] ist. [Irgendwie finde ich die Erklärung nicht gut]
Belegtlampenfelder (BLF): Zeigen den Verfügbarkeitsstatus (verfügbar, klingelnd, besetzt) der Gegenseite an und existieren oft in Kombination mit Schnellwahltasten
Beronet: Hersteller für Telefonie-Hardware aus Berlin, Deutschland.
Bildtelefon: Auch als Videotelefon bezeichnet, ein Telefon mit Video-Bildschirm zur parallelen Bild- und Sprachübertragung in Echtzeit.

C wie CTI Computer Telephony Integration

Call Center: Unternehmen oder Unternehmensteil welcher für die Abwicklung von eingehenden Anrufen zuständig ist. Findet häufig in Bereichen mit hohem Anrufaufkommen Anwendung. Weiterhin gibt es Outbound Call Center welche Anrufe nach außen durchführen, oft um Kunden oder potentielle Kunden zu kontaktieren.
Call Flow: Grafischer Anrufablaufplan mit dem eingehende Anrufe automatisch verarbeitet werden können. Call Flows erlauben eine einfache Realisierung komplexer Telefonie-Szenarien.
Call Flow Editor: Ein grafischer Editor mit dem per Drag and Drop, einfach, komplizierteste Anrufablaufpläne realisiert werden können.
Computer Telephony Integration (CTI): CTI ermöglicht die Zusammenarbeit von Telefonen und Computern, d.h. die Funktionen eines Telefons mit dem Computer anzusteuern.

D wie DECT Digital Enhanced Cordless Telecommunications

Digital Enhanced Cordless Telecommunications (DECT): Ein internationaler Standard für Telekommunikation mittels Funktechnik, vor allem für Schnurlostelefone.
Dienstgüte: Im Englischen als Quality of Service (QoS) bezeichnet, wird genutzt um die Qualität von Internetprovidern zu sichern. Dabei werden die Anforderungen eines Nutzers mit der möglichen Leistung eines Dienstanbieters verglichen.
Do Not Disturb (DND): Telefonfunktion die das Telefon auf “nicht stören” setzt. Dadurch werden eingehende Anrufe auf dem Gerät nicht signalisiert bzw. abgewiesen.
Dual Tone Multi Frequency (DTMF): Ein Übermittlungsverfahren für Telefonnummern in der Telefonie. Es wird verwendet um Zahlen über die Telefontastatur zu übertragen. In der IP-Telefonie werden anstelle von Tönen SIP-Nachrichten versendet.

E wie Echounterdrückung

Echounterdrückung: Im Englischen als Echo Cancellation bezeichnet. Es handelt sich um einen Algorithmus, der sowohl in Hardware als auch Software implementiert sein kann. Bewirkt dass bei Audioübertragung über eine Telefonleitung, Echos unterdrückt oder verringert werden.
Eingehend: Anrufe die von außen auf eine Telefonanlage oder ein Telefon eingehen.
Einzelverbindungsnachweis: Im Englischen als Call Detail Records bezeichnet. Auflistung von Anrufen die über ein Telefon oder eine Telefonanlage geführt wurden.
Externes Gespräch: Allgemeine Bezeichnung für Gespräche mit Gesprächspartnern, ausserhalb des eigenen Netzes. Es ist egal ob der Anruf ausgehend oder eingehend war.

F wie FAX

Faksimile (FAX): Analoge Übertragung von Schriftstücken, als Bild, über das Telefonnetze.
Foreign Exchange Office (FXO): Eine analoge Schnittstelle an der Telefonsysteme oder Telefonanbieter angeschlossen werden.
Foreign Exchange Station (FXS): Eine analoge Schnittstelle an der Endgeräte wie Telefone oder Fax angeschlossen werden.

G wie Gateway

Gateway: Ein Gateway ist ein elektronisches Gerät welches unterschiedliche Netzwerktechniken miteinander verbinden kann.
Gigaset: Hersteller von DECT und VoIP-Telefonen aus Düsseldorf, Deutschland

H wie Hold

Handset: Englisch für Telefonhörer, bestehend aus Sprech- und Hörmuschel.
Headset: Kombination aus Kopfhörern und Mikrofon, welche an den Computer oder das Telefon angeschlossen werden kann um darüber mit einem Softphone to kommunizieren.
Hold: Englisch für Halten. Wird ein Gesprächspartner auf “Hold” gesetzt, wird die Audioverbindung unterbrochen. Die wartende Person kann Wartemusik hören und schließlich weitergeleitet oder zurück ins Gespräch geholt werden.

I wie ISDN

Inter-Asterisk-Exchange (IAX): Ein Protokoll welches bei Asterisk Telefonanlagen zum Einsatz kommen kann und zur Verbindung zwischen mehreren Asterisk-Servern oder einem Asterisk-Server und Endgeräten genutzt wird.
Internes Gespräch: Ein Gespräch zwischen zwei Teilnehmern die an der selben Telefonanlage angemeldet sind. Es muss keine Verbindung “nach aussen” aufgebaut werden.
Internettelefonie: Deutscher Ausdruck für Voice over IP oder VoIP-Telefonie.
Internetprotokoll (IP): Das Hauptkommunikationsprotokoll zur Datenübertragung über das Internet mit Hilfe von IP-Adressen.
IP-Adresse: Dient der eindeutigen Identifizierung und Lokalisierung von Gerätes in einem IT-Netzwerk zur Etablierung von Datenübertragung.
Integrated Services Digital Network (ISDN): Internationaler Standard für digitale Telekommunikation, wurde in Deutschland Mitte der 90er Jahre als Ablösung für das analoge Telefonnetz etabliert.
Interactive Voice Response (IVR): Ein Sprachmenü oder Sprachdialogsystem ermöglicht einen Dialog zwischen Anwendern und einem digitalen Sprachdienst. Dabei werden Anwendern häufig Fragen gestellt, die durch Sprach- oder Tastatureingabe beantwortet werden können und der weiteren Behandlung des Gespräches dienen.

J wie Jitter

Jitter: Ist eine Schwankung in der Übertragung von digitalen Signalen.

K wie Telefonkonferenz

Konferenz: In einer Telefonkonferenz werden mehrere Geprächskanäle zusammengeführt, damit mehrere Teilnehmer wie in einem Konferenzraum miteinander sprechen können.

L wie Telefonleitung

Lightweight Directory Access Protocol (LDAP): Ein LDAP-Server stellt üblicherweise ein zentrales Adressbuch oder Telefonbuch im Netzwerk zur Verfügung. Clients, wie bsw. IP-Telefone, können drauf zugreifen und die Daten gemeinsam nutzen.
Leitung: Die Bezeichnung Telefonleitung stammt aus der früheren Telefoniewelt, bei der pro Gespräch eine zweiadrige Leitung benötigt wurde.
Log: Sammlung von Systemmitteilungen die dem Nutzer Hinweise auf bestimmte Vorgänge oder Fehler im System bieten.

M wie MAC-Adresse

MAC-Adresse: Eine Hardwareadresse für netzwerkfähige Geräte. Die Adresse wird vom Hersteller des Gerätes festgelegt und kann nicht geändert werden, und ermöglicht so eine weltweit eindeutige Identifizierung der Geräte.

N wie Nachtschalter

Nachtschalter: Eine Funktionalität die es ermöglicht automatisiert eine Abwesenheitsnachricht zu aktivieren, bsw. außerhalb der Bürozeiten oder an Feiertagen und Wochenenden.
Netzwerk: Zusammenschluss mehrerer Computer oder anderer IP-Geräte. Die Geräte teilen sich gewisse Dienste und Ressourcen und können über die Verbindung kommunizieren.

O wie Online/Offline

Offline: Häufig als Synonym für “nicht erreichbar” genutzt.
Online: Häufig als Synonym für “erreichbar” genutzt.

P wie Provider

Polycom: US-Amerikanischer Hersteller u.a. für Voice over IP Telefone.
Port: Englisch für Anschluss. Meist ist damit der Hardware-Anschluss eines Gerätes gemeint.
Power over Ethernet (PoE): Bezeichnet Geräte die über das Netzwerkkabel mit Spannung versorgt werden oder selber andere Geräte versorgen können.
Primärmultiplex-Anschluss (PRI): Anschlussart der ISDN-Technik mit bis zu 30 Gesprächskanälen.
Private Branch Exchange (PBX): Englische Bezeichnung für Telefonanlagen, typischerweise für private Telefonnetze innerhalb von Unternehmen.
Protokoll: Ein Protokoll oder Datenprotokoll regelt die zeitlichen Abläufe einer Datenübertragung sowie die Voraussetzungen, welche die Nutzer erfüllen müssen um über dieses Protokoll kommunizieren zu können.
Provider: Englisch für Anbieter. Diese bieten Dienste an, mit denen bsw. telefoniert oder eine Verbindung zum Internet aufgebaut werden kann.
Provisionierung: Konfiguration eines IP-Telefons über eine Telefonanlage. Bei einer automatischen Provisionierung müssen keinerlei Einstellungen am Telefon vorgenommen werden.
Public Switched Telephony Network (PSTN): Englische Bezeichnung für Festnetz. Damit sind in der Regel die Telefonietechnologien Analog und ISDN gemeint.

R wie Rufgruppe

Real-Time Transport Protocol (RTP): Ist ein Datenprotokoll zur Übermittlung von Audio- und Videodaten in IP-basierten Netzwerken.
Request for Command (RFC): RFC-Publikationen sind offizielle Dokumente zu Internetstandards, Kommunikationsprotokollen und Vorgängen, veröffentlicht durch die Internet Engineering Task Force (IETF) und die Internet Society. Beispielsweise wurde der SIP 2.0 Standard in 2014 as RFC 3261 vorgestellt.
Rufgruppe: Im Englischen als Call Group bezeichnet. Logische Verknüpfung mehrerer Endgeräte. Dadurch wird es ermöglicht, dass mehrere Telefone unter derselben Telefonnummer zu erreichen sind und gleichzeitig klingeln.

S wie SIP Session Initiation Protocol

Schnellwahltaste: Darauf können bestimmt Telefonnummern oder Befehle gespeichert werden. Durch einen Druck der entsprechenden Taste auf dem Telefon wird die gespeicherte Nummer gewählt oder der Befehl ausgeführt.
Secure Shell (SSH): Netzwerkprotokoll um verschlüsselte und damit sichere Verbindungen zu einem entfernten Netzwerkgerät herstellen zu können und so z.B. auf die Konsole des Gerätes zugreifen zu können.
Session Initiation Protocol (SIP): Ein Netzwerkprotokoll zum Aufbau und der Steuerung von Verbindungen in einem IP-Netzwerk. Über SIP werden Gesprächskanäle aufgebaut, über die dann mit Hilfe des RTP die Audio- und Videodaten übermittelt werden.
Snom: Hersteller von u.a. VoIP Telefonen mit Sitz in Berlin (Deutschland)
Softphone: Eine Software, welche Telefoniefunktionen auf einem Rechner zur Verfügung stellt. Alternative zu einem SIP basierten Tischtelefon.
Sprachmenü: Im Englischen als IVR (Interactive Voice Response) bezeichnet, ermöglicht automatische und interaktive Handhabung eingehender Anrufe. Die Anrufer werden durch ein Menü geführt in das über die Telefontasten Eingaben gemacht und so automatisch Daten erfasst oder Entscheidungen wie bsw. Weiterleitung getroffen werden.
Sprachnachricht: Im Englischen als Voicemail bezeichnet, kann vom Anrufer über den Anrufbeantworter hinterlassen werden und später vom Angerufenen abgehört werden.

T wie Telefonanlage

Telefon: Gerät zur Kommunikation via Tönen, Sprachen und Video. Telefone gibt es für die unterschiedlichen Techniken (SIP, ISDN, Analog).
Telefonanlage: Verbindet Endgeräte wie Telefon oder Fax miteinander sowie mit dem öffentlichen Telefonnetz und dem Internet.
Telefonanschluss: Technische Infrastruktur, welche von einem Netzbetreiber bereitgestellt wird um mit dem öffentlichen Telefonnetz verbunden zu werden.
Telephony Server: Englische Bezeichnung für Telefonanlage, sowie auch für die AskoziaPBX Hardware Systeme.
Text-to-Speech (TTS): Texte werden in computergenerierte Sprachausgabe umgewandelt, bsw. als Teil eines interaktiven Sprachmenüs oder einer Informationshotline.
Tiptel: Hersteller für u.a. VoIP-Telefone aus Ratingen (Deutschland).
Transfer: Funktion einer Telefonanlage, wobei aktive Anrufe von einem Teilnehmer an einen anderen übergeben werden können. Es gibt zwei Arten von Transfers, Blind Transfer (ohne Ankündigung) und Attended Transfer (mit Ankündigung). Bei Blind Transfer wird das Gespräch an den neuen Teilnehmer übergeben, ohne mit diesem vorher Rücksprache zu führen. Dagegen führen beim Attended Transfer der Transferierende und der Annehmende vorher eine kurze Absprache, während der Anrufer on-hold gesetzt wird und Wartemusik hört.

U wie Übernahmegruppe

Übernahmegruppe: Im Englischen als Pickup Group bezeichnet. Logische Verknüpfung mehrerer Telefone durch die es ermöglicht wird, eingehende Gespräche eines der Telefone auf anderen Telefonen derselben Gruppe zu übernehmen.

V wie Videotelefonie

Verbindung: In der Telefonie bezeichnet eine Verbindung in der Regel einen aufgebauter Gesprächskanal über den Audio- oder Videosignale geschickt werden können.
Verteilungsgruppe: Im Englischen als Hunt Group bezeichnet. Logische Verknüpfung mehrerer Telefone, die es ermöglicht, dass ein eingehender Anruf nach einer bestimmten Reihenfolge an unterschiedliche Telefone nacheinander weitergeleitet wird bis der Anruf beantwortet wird.
Videocodecs: Algorithmen zur Komprimierung und Kodierung sowie Dekomprimierung und Dekodierung von digitalen Videos. Komprimierung ist verlustbehaftet. D.h. dass ein Video welches für schnellere Datenübertragung komprimiert wird, Daten und damit dauerhaft an Qualität verliert in Abhängigkeit vom verwendeten Videocodec.
Videotelefonie: Die Möglichkeit, während eines Telefongespräch, Videodaten von einem Teilnehmer zum anderen zu übermitteln, etwa über ein Bildtelefon.
Vorwahl: Ziffernfolge durch die bestimmte Länder oder Regionen in der Telefonie definiert werden. Es gibt Ländervorwahlen, Städtevorwahlen oder auch Vorwahlen für Stadtbezirke.
Virtual Private Network (VPN): Durch Zertifizierung gesicherte Verbindung zwischen zwei Netzwerkteilnehmern. Die Übertragung geschieht verschlüsselt, um einen sicheren Datentransfer zu gewährleisten.

W wie Warteschleife

Wartemusik: Audiodatei die abgespielt wird, wenn ein Anrufer warten muss. Z.B. wenn er auf Halten gesetzt wurde.
Warteschleife: Im Englischen als Queue bezeichnet, eine automatische Funktion um eingehende Anrufe anzunehmen und in Wartepositionen zu setzen. Anrufern wird dabei meist Musik vorgespielt um die Wartezeit angenehmer zu gestalten. Mehrere Agenten können an einer Warteschleife angemeldet sein und so gemeinsam die eingehenden Anrufe bearbeiten.
Wählmuster: Im Englischen als Dial Pattern bezeichnet. Ziffernkombination mit der bestimmte Entscheidungen festgelegt werden, bsw. welcher Provider genutzt werden soll oder ob ein Gespräch intern oder extern adressiert wird.
Wählplan: Im Englischen als Dial Plan bezeichnet. Definiert, wie gewählte Rufnummern zu interpretieren sind, bsw. als interne Nebenstellen, lokale Telefonnummern, Ferngespräche oder internationale Telefonnummern.
Weiterleitung: Eine Funktionalität in der Telefonie welche es ermöglicht, Gespräche von einem Endgerät auf ein weiteres umzuleiten, ohne dass der Anruf vorher angenommen werden muss.

Y wie Yealink

Yealink: Chinesischer Hersteller von u.a. VoIP-Telefonen.

Z wie Zoiper

Zoiper: Softphone welches SIP und IAX unterstützt.


Häufige Fragen zum Thema IP-Telefonanlagen und VoIP